10 Tipps: Lohnt es sich, ein Frühaufsteher zu werden?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines zum Studentenleben" wurde erstellt von Arend, 1 September 2014.

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Was meint ihr: Früh aufstehen oder Ausschlafen?

  1. Früh aufstehen

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  2. Ausschlafen

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  1. Arend

    Arend Studentenseite Admin
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    Gerade bin ich über folgenden Artikel gestolpert, der sich mit den Vorteilen des frühen Aufstehens beschäftigt – was meint ihr: Früh aufstehen oder Ausschlafen?

    "Studenten haben viel um die Ohren: Referate wollen vorbereitet, Klausuren geschrieben, Geld verdient werden und ein bisschen Freizeit zum Ausgleich muss schließlich auch auf dem Tagesprogramm stehen. Der beste Weg dorthin, so einfach es auch klingen mag, ist ein effektives Zeitmanagement durch frühes Aufstehen. Doch wenn der Wecker frühmorgens klingelt, scheint der Griff zur Schlummertaste ein von der Natur gegebener Reflex zu sein - gerade während des Studiums, wo der Studentenjob oder das Lernen für die nächste Prüfung oftmals dafür sorgen, dass die Nacht erst sehr spät beginnt. Dabei hat das Sprichwort „Morgenstund´ hat Gold im Mund“ durchaus seine Berechtigung: Neben dem Faktor Zeitmanagement gibt es viele andere gute Gründe, morgens früh aufzustehen.

    Tipp 1: Die Ruhe vor dem Sturm nutzen
    Morgens um 5 sind wir alleine mit uns selbst, unseren Gedanken, Zielen und Plänen und frei von jeder Ablenkung. Kein Handy, das klingelt, keine Mails, die im Sekundentakt reinkommen, keine Kommilitonen, die den Lernstoff durchgehen wollen. Selbst das Fernsehen hat morgens nichts zu bieten. Daher ist dies die beste Zeit, um sich ganz auf sich selbst zu konzentrieren und zu besinnen.

    Tipp 2: Selbstdisziplin feiern
    Selbstdisziplin ist wie ein Muskel, der über den Tag erschlafft. Jede Aufgabe oder Entscheidung, die nicht aus purer Freude oder Gewohnheit gemacht wird, beansprucht diesen „Muskel“. Am Abend ist er komplett erschlafft. Daher sind wir frühmorgens so selbstdiszipliniert wie zu keiner anderen Uhrzeit. Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Dinge zu erledigen, die wir schon lange vor uns herschieben.

    Tipp 3: Ziele fassen
    Um den Tag möglichst produktiv zu nutzen, sollte er gut durchgeplant sein. Wer früh genug aufsteht, kann sich in aller Ruhe überlegen, welche Ziele erreicht und welche Aufgaben erledigt werden wollen, während die Mitmenschen noch schlafen. Gut durchstrukturiert lässt sich auch der überladenste Tag überstehen, während die Langschläfer planlos von einem Termin zum anderen hetzen.

    Tipp 4: Prioritäten setzen
    Was am wichtigsten ist, muss zuerst getan werden. Auch wenn sich tagsüber dringende Dinge in den Vordergrund drängen, so sind sie nicht notwendigerweise auch wichtig. Viele Menschen schieben die wichtigen Sachen auf den Abend. Das allerdings birgt die Gefahr, dass man sich nicht mehr richtig konzentrieren kann oder aus Zeitgründen verschieben muss.

    Tipp 5: Begeisterung wecken
    Eine Studie hat ergeben, dass zwischen 6 Uhr und 9 Uhr morgens mit dem höchsten Anteil an Wörtern wie „fantastisch“, „geil“ oder „super“ getwittert werden. Dies scheint also die Zeit zu sein, in der auch die eigene Begeisterung am einfachsten geweckt werden kann.

    Tipp 6: Kreativ sein
    Der Geist ist frühmorgens am aufnahmefähigsten, dies ist daher der ideale Zeitpunkt, um sich weiterzubilden oder zu lernen. Nicht umsonst standen Menschen wie Ernest Hemingway bereits in der Dämmerung auf, um sich an ihr Werk zu machen und den Literaturnobelpreis zu sichern.

    Tipp 7: Für eine gute Grundlage sorgen
    Schon Mutti wusste: Ein ausgewogenes Frühstück ist die Basis für einen guten Start in den Tag. Und Mutti hatte recht. Wer morgens mehr zu sich nimmt als einen Kaffee to go und seinen Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgt, ist tagsüber produktiver. Und ein Frühstück, dass in Ruhe gegessen, statt auf dem Weg in die Uni verschlungen werden muss, schmeckt gleich dreimal so gut.

    Tipp 8: Das Tageslicht nutzen
    Untersuchungen haben ergeben, dass Tageslicht ein wesentlicher Faktor für eine positive Stimmung und ein gutes Wohlbefinden ist. Wenig Tageslicht hingegen kann zu Stress und Stimmungsschwankungen führen.

    Tipp 9: Sport machen
    Wer gleich am morgen den Kreislauf mit Joggen, Aerobicübungen oder Liegestützen in Schwung bringt, wird in kurzer Zeit deutlich fitter und damit auch stressresistenter.

    Tipp 10: Ausgeglichener sein
    Statt dauerhaft gestresst sind Frühaufsteher deutlich ausgeglichener. Sie lassen sich viel Zeit im Bad, machen sich in Ruhe fertig und kommen entspannt in den Hörsaal oder zum Studentenjob. Und das bleibt schließlich auch beim Gegenüber nicht unbemerkt."


    Bin gespannt auf Eure Meinung!
    Arend

    P.S. Ach ja, und für Erstsemester empfehle ich an dieser Stelle noch mal ausdrücklich unsere Tipps für Erstsemester.
     
    #1
  2. Nightfly

    Nightfly Mitglied

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    Also für mich klappt das mit dem frühen Aufstehen trotz aller Vorteile leider nicht - ich werde immer erst so gegen Mittag richtig fit.

    Dafür kann ich dann aber auch nachts noch gut lernen. :)
     
    #2
  3. amy.farrah

    amy.farrah Neues Mitglied

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    Bei mir hat es in den ersten Semestern total gut geklappt, ich bin vor den Vorlesungen um 9 Uhr immer noch joggen gegangen! Aber je weiter das Studium voranschritt, desto mehr hab ich es schleifen lassen :D Aber ich muss sagen, ich habe es immer sehr genossen und war danach sehr viel fitter und aufmerksamer in den Seminaren. Also ich kann es echt nur empfehlen, ein Frühaufsteher zu werden. Aber man wenn man morgens Sport macht, sollte man zeitlich nicht zu knapp kalkulieren und auch noch Zeit für eine kleine Mahlzeit einplanen, auf leeren Magen joggen geht gar nicht und ist auch eher ungesund, deswegen hab ich immer direkt nach dem aufstehen einen kleinen Smoothie getrunken und danach richtig gefrühstückt und dann in die Uni. Meine Kommilitonen dachten immer, ich wäre verrückt :D
     
    #3
  4. tobik

    tobik Gast

    Also ich finde es lohnt sich auf jeden Fall ein früh aufzustehen. Wenn man das eine Zeit lang jeden Tag gemacht hat, gewöhnt man sich daran. Aller Anfang ist schwer. Ich habe so viel mehr Zeit und nutze diese auch viel produktiver. Wenn ich erst kurz vor knapp aufstehe, bin ich meist sehr genervt und gestresst.
     
    #4
  5. sophie.schulte

    sophie.schulte Mitglied

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    Ich finde auch, dass das alles eine Frage der Gewohnheit ist. Man hat so natürlich viel mehr vom Tag und wenn man dafür abends etwas früher ins Bett geht anstatt vor dem TV zu hocken oder ähnliches, sehe ich da auch keine Probleme :)
     
    #5
  6. Alexa81

    Alexa81 Neues Mitglied

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    Ich bin ein Frühaufsteher! In der Woche! Es lohnt sich!
     
    #6
  7. Drucksofa

    Drucksofa Mitglied

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    Unter der Woche bin ich gezwungen früh aufzustehen. Wenn ich am Wochenende am nächsten Tag nichts vorhabe, dann fällt es mir schwer aufzustehen. Da dreh ich mich gerne nochmal um und schlaf noch eine Runde.
     
    #7
  8. belly95

    belly95 Neues Mitglied

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    Ich bin gern Frühaufsteher, da hat man noch viel vom Tag und verschläft nicht den halben Tag :D Aber Ausschlafen muss natürlich auch mal sein ^^
     
    #8
  9. Maxiees

    Maxiees Mitglied

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    hm keiner steht gerne früh auf ;D
     
    #9
  10. Chris.k

    Chris.k Mitglied

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    Frühaufstehen kann auch dazu führen, dass ich nachmittags zu nichts mehr zu gebrauchen bin.Und dann droht die Falle "Nachmittagsschlaf"! :)
     
    #10
  11. Monny

    Monny Mitglied

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    Ausschlafen ist per se toll, keine Frage, wer tut das nicht gerne?! Aber ich finde, wenn ich früh aufstehe habe viel länger was vom Tag und kann richtig was wegschaffen. Daher stehe ich in der Woche früh auf und genieße das Ausschlafen am Wochenende um so mehr.
     
    #11
  12. SophY

    SophY Neues Mitglied

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    Also ich liebe es früh aufzustehen. Kann mich da auch viel besser beim Lernen konzentrieren. Oder morgens direkt zum Sport, dann hat man Mittags/Nachmittags schon so vieles erledigt und kann abends entspannen :D
     
    #12
  13. Chazzelli

    Chazzelli Mitglied

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    lohnt schon. Aber manchmal ist es auch schön, liegen bleiben zu dürfen.

    Ich bin gern früh wach, weil ich dann sehr viel schaffe.
     
    #13
  14. MarieK89

    MarieK89 Neues Mitglied

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    die frage ist was man unter frühaufsteher versteht. für mich war bis vor nehmhalbne jahr jeder ein frühaufsteher, der regelsmäßig vor 9 auf der matte steht. Freunde von mir stehen aber freiwillig regelmäßig um 6 auf. Ich hab jetzt meinen kompromiss mit kurz vor 8/ 8 gefunden und bin ganz glücklich damit. man ist abends zwar manchmal sehr viel müder als früher aber ich bin auch nicht um 21 uhr schon im bett :) jeden das seine :)
     
    #14

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